 Der Eingang liegt zwischen Balkonbucht (links) und dem Talkessel mit dem Wrack |
 Du erreichst die Höhle über einen 4 m hohen, grottenähnlichen Zugang. |
 Halte dich links und folge dem ansteigenden Gelände in den höher liegenden Gang. |
 Rechts stützen mehrere Säulen das Höhlendach, links ist ein Geröllhang |
 Er ist etwa 40 m lang und hat im Abstand weniger Meter Notausstiege in der Decke. |
 Hinter den Säulen liegt noch ein etwas tieferer Teil des Ganges |
 Es gibt mehrere Verbindungen zur tiefer liegenden Höhle, die alle problemlos durchtauchbar sind |
 Folge jedoch zunächst dem Hauptgang, der nach einer Biegung wieder ins Freiwasser führt |
 Die Wand auf Deiner rechten Seite gehört zu einem kuppelförmigen Raum. Er ist entweder direkt durch einen Felsspalt ... |
 ... oder nach Umrunden durch den sehr großen Grotteneingang zu erreichen |
 Die hübsche Steinkuppel dieses Doms wird durch 3 hohe Säulen getragen |
 Die große Öffnung schafft interessante Lichtverhältnisse |
 Der benachbarte Raum hat eine Luftblase unter der Decke ... |
 ... und große Fensteröffnungen an den Seiten, durch die ... |
 ... besonders morgens das Licht in die Höhle fällt (gleicher Ausschnitt). |
 Diese Höhle ist etwas für ruhige Tauch-Genießer ... |
 ... denn in der Decke spiegelt sich noch mehrfach das Licht ... |
 ... weshalb wir diesen Ort ´Spiegelsaal´ nennen. |
 Die Luftqualität unter Decke wird nicht überwacht |
 Atme daher wie in solchen Fällen üblich in erster Linie aus Deiner Flasche ... |
 ... und genieße die Lichtdusche unter den Öffnungen |
 Der Spiegelsaal hat einen etwa 3 m hohen Ausgang ... |
 ... der wieder auf die große Eingangsgrotte trifft |
 Folge links der Schlucht, die von Felsrippen durchzogen ist |
 Es sind aus statischen Gründen erforderliche Widerlager, die man durchtauchen kann |
 Halte die Steilwand rechts. Du passierst den Bereich vor dem Dom ... |
 ... und folgst einer enger werdenden Schlucht zum Wrack |
 Auch die Westhöhle war zunächst ein großer ´Drahtkäfig´ ... |
 ... mit futuristischen Konstrukten, hier die hohe Eingangsgrotte |
 rechts der Dom, links ein Widerlager zur Aufnahme des Gewölbedrucks |
 Seitenwände und Widerlager wachsen in die Höhe, Aussteifungen in der Decke kompen- sieren den späteren Auftrieb der Luftblase |
 Die unregelmäßigen Deckenformen entstanden durch das Einschalen mit Strohballen |
 Je naturnäher etwas gebaut wird, desto chaotischer wirkt das Drahtgewirr in dieser Phase |
 Doch das Ergebnis liegt voll in unserem Erwartungsbereich |
 Die Besucher genießen eine schon fast überoptimale Szenerie ... |
 ... und können in völlig neue Erlebniswelten eintauchen ... |