 Drei Meter hohe Katzen bilden eine Allee zum Tempel |
 Der Abstand in der Reihe sind 3m, zwischen den Reihen 5 m |
 Zwischen den Skulpturen kreisen oft über 20 Störe |
 Manche dieser urigen Gestalten sind fast 1,5 m lang |
 Aussehen und Bewegungen dieser Riesenfische erinnern an Haie |
 Störe haben jedoch ein Saugmaul und sind harmlos |
 Wenn man sich ruhig verhält, sind sie überhaupt nicht scheu |
 Man kann sie in aller Ruhe aus kurzer Entfernung beobachten |
 Wer sie anfaßt oder scheucht, hat hier zum letzten Mal getaucht |
 Hetzen ist auch nicht erforderlich, denn sie kommen freiwillig |
 Man kann den Kontakt mit den großen Fischen ganz ruhig genießen... |
 ... und hat genug Zeit, sie zu fotografieren - aber ohne Blitz! |
 Die Katzen-Skulpturen hat ein Bildhauer als Negativ in Sand modelliert |
 Jede Figur ist daher ein sorgfältig ausgearbeitetes Unikat |
 Anschließend haben wir die Hohlformen mit Spezialbeton ausgegossen |
 Nach dem Aushärten wurden sie aus dem Sandbett herausgehoben ... |
 ... und zum Grund des Sees gefahren, wo sie eingebaut wurden |
 Sie stehen heute auf der Tempelplatte, die wie ein Steinplattenweg wirkt |
 Der Grund: Am Anfang konnte sich der Grundwasserdruck auf ca. 3000 m² verteilen. Mit Einbau der Felswände konzentrierte sich der Druck auf die letzten 200 m². |
 Nach Ausfall mehrerer Pumpen hat das Wasser innerhalb weniger Stunden die Betonplatte hochgedrückt und den Peilstab schräg gestellt |
 Wir hatten die Situation zwar schnell unter Kontrolle, doch Risse im Beton blieben. Wir haben dort deshalb zur besseren Lastverteilung die Betonsohle verstärkt. |
 Bei richtiger Beleuchtung wurde die Szenerie zu einem mystisch angehauchten Ort |
 Doch das steigende Wasser hat den Tempelbezirk verschwinden lassen |
 Inzwischen ist dieTempelanlage nur noch für Taucher zu besichtigen |