 Der etwa 300 m² große Tempel liegt am Ende einer Schlucht |
 Ein weit überlebensgroßer Pharao sitzt vor der Anlage |
 Das Tauchen in der 5 m hohen Säulenhalle ist ein faszinierendes Erlebnis |
 Immer wieder fasziniert das Licht, das durch die Deckenlöcher bricht ... |
 ... und schon fast unwirklich schöne Effekte zaubert. |
 Wir haben beim Anstau diese Stimmung durch gezielte Beleuchtung eingefangen |
 Die Säulen verkleiden einen Terrassenhang |
 Sie wurden mit Betonrohren gebaut ... |
 ... bis die Zielhöhe von 5 Metern erreicht war |
 Wir brauchten über 1 km Balken ... |
 ... um das Dach einzuschalen ... |
 ... und die Fläche zu betonieren. |
 In die Aufkantungen frästen wir alte Schriftsymbole... |
 ... die nach dem Ausschalen als Relief sichbar wurden |
 Hunderttausende von Besuchern zog die ungewöhnliche Baustelle in ihren Bann. |
 Der Pharao wurde als Hohlform in ein Sandbett modelliert |
 Das Foto wird je nach Sichtweise zu einer beeindruckenden optischen Täuschung |
 Die Form wird anschließend mit Spezialbeton ausgegossen |
 Spannender Augenblick: Der Pharao erhebt sich aus seiner Form. |
 Stehend wäre er etwa 6 m hoch - aus diesem Grunde entstand er aus zwei Teilen |
 Der Pharao ist umgeben von einigen weiteren Skulpturen |
 Besonders gut gelungen sind die 'Gehirnträger' des toten Pharao, denen wir hier ein Denkmal gesetzt haben. |
 Für die etwas langen Arme dieser Skulpturen hat wohl jemand Modell gestanden, der hier ein paar Steine zu viel geschleppt hat ... |
 Zwei Bären sind nicht ganz so filigran gelungen und müssen daher zur Strafe in der Ecke stehen |
 Doch die Gesamtanlage verfehlt die Wirkung nicht. Tempel wirken am besten nachts. |
 Wenn das Wechselspiel von Licht und Schatten die Proportionen verändert ... |
 ... und die Skulpturen zu plastischen Teilnehmern der Szene werden. |
 Es sind Lichteffekte, wie sie auch der Taucher erlebt, wenn er dem Pharao begegnet ... |
 ... oder durch die Lichtbündel und Säulenschatten der Tempelhalle schwebt. |
 Wir haben diese Foto-Nächte genossen - bis das Wasser den Tempel verschlang... |