 Auf einem sehr sanft abfallenden Hang können die Taucher die Ausrüstung prüfen. |
 Am Ende des Hangs beginnt eine Schlucht mit bis zu 7 m hoch aufragenden Wänden. |
 Nach etwa 40 Metern führt eine seitliche, kleine Höhle in die “Kraterwelt” |
 Kurze, verschachtelte Höhlen zwischen hohen Wänden erinnern an Magmakanäle in Vulkanen. |
 Teilweise liegen drei Höhlengänge übereinander. Man ist nie weiter als 3 m von einem Notausstieg entfernt. |
 Man verläßt den Bereich durch eine sehr hoch liegende kurze Höhle, die den Zugang überquert. |
 Es folgt ein 6 m senkrecht abfallender Gang mit einem seitlichen Felsspalt. |
 Wenig später verengt sich der Talkessel zu einer leicht ansteigenden, kurzen Höhle. |
 Durch seitliche Öffnungen fällt viel Licht in diese etwa 20 m langen Arkaden |
 Über dem Wasser ist ein großer Luftraum und etwa 1 m hohe Beobachtungsfenster für Parkbesucher |
 Hinter einem kurzen kraterähnlichen Talkessel beginnt das große und gut belichtete Gangsystem der Osthöhle. |
 Felsspalten sorgen für die Belichtung, von Notausstiegen ist man nie weiter als 5 m entfernt. |
 Nach 20 m erreicht man ein etwa 5 m hohes Gewölbe, das sich in mehrere Gänge aufspaltet. |
 Die Gänge liegen z.T. auch übereinander und sind durch große Spalten mehrfach verbunden. |
 Der Boden des Hauptganges steigt langsam an und erreicht in 3 m Wassertiefe den Ausgang. |
 Vor dem Besucher liegt das Felsental, das von senkrechten Wänden umgeben ist. |
 Das Tal ist gekennzeichnet von Fels-Säulen und interessanten Spalten. |
 Am Ausgang des Tals trifft man auf eine Allee von 3 m hohe Tempelwächter-Katzen |
 Dahinter liegt ‘Atlantis’, ein z.T. verschütteter Tempel. Die Front ist etwa 20 m breit. |
 Vor dem Tempel thront ein gewaltiger Pharao, umgeben von weiteren Skulpturen. |
 Das Dach ist mit ‘antiken’ Schriftsymbolen verziert. |
 Durch ein Felsentor führt der Weg weiter in eine flache Lagune mit Seerosen. |
 Seerosenblätter bilden über dem weiteren Weg einen Tunnel. Er endet an einer Höhle. |
 Die Südhöhle ist etwa 40 m lang, 8 m breit und bis zu 6 m hoch und hat Seitengänge. |
 Die Lichterhöhle verdankt ihren Namen den Lichtstrahlen, die durch die kleinen Deckenöffnungen dringen |
 Hier findet man die größte Halle aller Höhlen. Die Decke wird von mehreren Säulen gestützt |
 Unter der Decke befindet sich ein Notausstieg, Alle 7 - 10 m gibt es weitere an den Seiten |
 Alle Oberflächen bestehen aus natürlichem Fels, hier der Nordausgang |
 Der seitliche Druck der Gewölbe wird durch mächtige Pfeiler aufgefangen. |
 Die meisten sind hohl und bilden geräumige kaminähnliche Hohlräume. |
 Durch eine Felslücke erreicht man den Spaltenhang, der den Fischen ideale Versteckmöglichkeiten bietet |
 Direkt daneben wirken die zahlreichen Mauern der Seerosenwelt wie ein von innen unüberschaubares Labyrinth |
 Vorbei an einem versunkenen Baum führt der Weg zu einer Bucht mit einer balkonähnlichen Konstruktion |
 Nach wenigen Metern erreicht man die wuchtigen Grotteneingänge der Westhöhle. |
 Das Gangsystem besteht aus zwei parallelen, mehrfach verbundenen Gängen. |
 Nach Verlassen der Höhle erreicht man eine große Grotte, den Dom. |
 Diese wesentlich größere Höhle ist oben mit mehreren Kubikmetern Luft gefüllt. |
 Der Name ‘Spiegelsaal’ entsteht durch Lichtreflexe an der Unterseite der Luftblase |
 Durch eine große grottenähnliche Öffnung verläßt man die Westhöhle. |
 Man erreicht eine kleine Schlucht mit zwei kurzen Tunnelabschnitten. Es sind Widerlager der Gewölbekonstruktion. |
 Ein Tal verengt sich immr mehr und endet vor einem Felsspalt. Dahinter liegt das Wrack eines Kanalschiffs. |
 Das auf dem Foto gerade sinkende Schiff enthält 3 Räume, die komplett betaucht werden können. |
 Durch die Schlucht führt der Weg zurück zum Startpunkt. |
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